... der Weg des Lichtes

Der Werdegang von Funken bis zur LED

Viele Geschichten ranken sich um das Licht. Einige aus der Phantasie andere aus der Mystik. Nicht zu vergessen die Physik hat auch ein Wörtchen mitzureden, wie auch die Optik.

In unserer heutigen Welt, die sich so hektisch, hastig und schnell, schnell, schnell darstellt sind viele Dinge in Vergessenheit geraten. Oder sie wurden verdrängt, da sie nicht mehr für so wichtig erachtet wurden.

Der folgende Text möchte sich nicht nur mit der Oberfläche, sondern vielmehr mit den inneren Angelegenheiten des Themas beschäftigen, um der Vergessenheit keinen Vorschub zu leisten.

Für Anregungen und Hinweise ist der Autor sehr dankbar.

Seit Jeher hat das Licht nicht nur für die Menschen, sondern für alle Lebewesen auf diesem Planeten eine besondere Bedeutung. Am Anfang ließ das Licht der Sonne die Bildung von Plankton nicht nur zu, es war ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses.

Gleichsam die Tatsache, das auch Schatten immer mit dem Licht einhergeht. Hierzu gab und gibt es die verschiedensten Betrachtungsweisen.

Mit diesen werden wir uns jedoch etwas Später beschäftigen.

Schenken wir zunächst dem Werdegang des Lichtes als stetiger Begleiter des Menschen, der Tiere und Pflanzen.

... raus aus der Höhle

Eine der folgenschwersten Ereignisse in der Geschichte fand statt, als die Menschen ihre Höhlen verließen. Sie waren nun nicht mehr auf das Licht einer Fackel oder einer Feuerstelle angewiesen.

Wobei die Endeckung des Feuers schon ein evolutionärer Meilenstein war. Das Feuer machte sie zu einem gewissen Grade unabhängig. So mussten sie nun Nachts nicht mehr im Dunkeln hausen. Und der Nebeneffekt war, daß sich die wilden Tiere davon abschrecken ließen. So stellte das Feuer, und somit das erste künstliche Licht nicht nur erhöhten Komfort sondern auch Sicherheit dar. Ein unschätzbarer Wert !!!

Nächster Schritt war die Mobilität des Lichtes in Form von Fackeln. Auch dies ist ein wichtiger Schritt aus heutiger Sicht. Im Dunkeln nicht an einen Ort mit einer Feuerstelle gebunden zu sein, führte zu größeren Ausdehnungen des Territoriums.

Der Nachteil der Fackel lag auf der Hand; sie war sehr anfällig für Windzug und Regen. Hier half der Bau eines Schutzes weiter - die Laterne. Man konnte sie aufstellen oder aufhängen. Die ersten Versuche sie vor Wind zu schützen begannen damit, die Seiten mit Häuten zu umwickeln. Allerdings ging dies auf Kosten der Leuchtkraft. So etwas wie Glas gab es noch nicht. Der Einatz der Laternen war weit gefächert. Nicht nur zur Ausleuchtung der bewohnten Räumlichkeiten, sondern auch zur Markierung von Eingängen oder zur Signalgebung war die Laterne gut geeignet.

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